Steuerrechner

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Grundsteuer Rechner

 

Welche Programme kann man verwenden, um seine Steuer online zu berechnen. Viele Arbeitnehmer sind Jahr für Jahr auf der Suche, nach den entsprechenden Programmen, mit denen sich die Steuererklärung besonders einfach gestalten lässt. Sicher kann man sich mit einem einfachen Nettorechner ungefähr ausrechnen, was man monatlich so Netto übrig hat.

Allerdings sind diese kleinen „Steuerrechner“ nicht dafür geeignet, damit auch die eigene Steuererklärung auszurechnen. Die Gründe dafür sind nicht nur die verschiedenen „Besonderheiten“ und Freibeträge, die jeder einzelne hat. Regelmäßig ändern sich auch die Bestimmungen, zu den Dingen, die besteuert werden können und vor allem auch, zu den Dingen, die man von der Steuer absetzen kann. Aktuell ist das bekannteste Beispiel natürlich die Pendlerpauschale. In so komplizierten Fällen, wenn sich die Politik, mal wieder nicht entscheiden kann, sollte man sich möglichst nicht nur darauf verlassen, die Steuer mit einem Steuerrechner oder online zu berechnen. Hier ist dann auch professioneller Rat, von einem Lohnsteuerhilfeverein oder einem Steuerberater gefragt.

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Grundsätzlich kann man sich sicher ganz einfach darüber informieren, wenn sich bei den „Steuersätzen“ für Arbeitnehmer etwas geändert hat. Was wesentlich schwieriger zu durchschauen ist, ist der persönliche Freibetrag. Diesen persönlichen Freibetrag, darf man natürlich nicht mit dem Grundfreibetrag verwechseln. Denn zu der „Werbepauschale“, der Pendlerpauschale und noch einigen anderen standarisierten Steuererleichterungen, kann man noch weitere außergewöhnliche Belastungen, Abschreibungen u.ä. geltend machen.Als Laie, hat man es dabei nicht leicht, herauszufinden, auf welche „Erleichterungen“ man einen Anspruch hat. Das Finanzamt selbst bietet ja kostenlose Software, mit der man sich seine Einkommenssteuererklärung selbst machen kann.

Hier geht es zum online Steuerrechner

 

Allerdings ist die für normale Anwender nur schwer zu „durchschauen“, wenn es um diese individuellen „Freibeträge“ und „Absetzbarkeiten“ geht. Deshalb ist man in der Regel, darauf angewiesen, zu einem kostenpflichtigen Programm zu greifen, mit dem man sich Etappenweise und viel gründlicher durch die Steuererklärung arbeiten kann. Der Vorteil hier ist sicher, dass man relativ wenig für die Software bezahlen muss und dazu meist auch noch umfangreiches Material, zu dem aktuellen Steuerrecht bekommt. Der Nachteil ist, dass man sich aber dabei ganz alleine damit auseinander setzen muss und so doch einmal übersehen kann, was man denn nun von der Steuer absetzen kann oder nicht. Hier kann oft nur die Unterstützung von erfahrenen Profis helfen.