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05.02.2012
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Haus Wohnrechner

Haus wohn Rechner

 

 

Sicher gibt es immer wieder Streit darüber, was denn nun preiswerter ist: Die Miete oder die Hausrate? Im Internet findet man viele Rechner, mit denen man die Kosten für sein Haus berechnen kann. Allerdings sind diese Rechner mit denen man die Monatsraten bei der Bank, online berechnen kann nur ein ganz kleiner Teil dessen, was man bei einem echten Vergleich berücksichtigen und berechnen muss.

 

Denn sowohl ein Haus, als auch eine Wohnung, kann mit ganz eigenen Kosten auf einen zukommen.

 

1)       In einer Wohnung fällt sicher mal die „Kaltmiete“ an und mittlerweile auch die gleiche Summe als Nebenkosten noch einmal oben drauf. Dazu gehören nicht nur die Dienstleistungen rund um das Haus, sondern auch Wasser, Heizung u.ä.

 

2)       In einem Haus hat man statt der „Kaltmiete“ folgende kosten: - die Kreditrate; - die Gebäudeversicherung, - die Grundsteuer; - die Feuerversicherung; Für die „Nebenkosten“ hat man dann die Posten: - Wasser; - Abwasser; - Heizöl; - Wartungskosten; - Müllabfuhr etc.

 

 

Der einzige echte Unterschied besteht nur darin, dass man sich im eigenen Haus, viele Posten einmal jährlich zahlen muss. Das ist der Teil, den sonst der Vermieter für einen erledigt. Wer also mit einem Rechner online berechnen möchte, ob ein Haus langfristig günstiger ist, als eine Wohnung, darf nicht von seiner „Gesamtmiete“ ausgehen, wenn er/sie sich die Ratenhöhe für den Kredit ausmalt. Selbst wenn man dann keine monatliche Miete mehr zahlen muss, wird es doch so sein, dass man für den Kredit meist mehr monatlich bezahlen muss, als für die Kaltmiete. Der Vorteil ist jedoch, dass dieses Geld, durch das Haus, indirekt im eigenen Besitz bleibt.

 

Ein weiterer Punkt für die Wohnrechner, sind natürlich die Kosten für das Haus. Dabei geht es nicht nur um den ausgezahlten Kredit. Selbst wenn das Haus ein besonderes Schnäppchen ist, so kann ein zu hoher Kredit, das Haus gleich viel teuerer machen, als es in Wirklichkeit wert ist. Deshalb ist es auch sehr wichtig, einen möglichst hohen „Eigenanteil“ in die Finanzierung für so ein Haus mitzubringen. Denn für jeden Euro den man selbst mitbringt, muss man eben auch keine Zinsen bezahlen. Ganz gleich wie niedrig ein Zinssatz ist, über die langen Laufzeiten bei einem Hausbau bzw. Hauskauf, kommt da immer auch eine enorme Summe an zusätzlichen Kosten mit. Außerdem bleiben die Zinsen ja nicht ewig gleich, so dass man nach Ablauf einer Zinsbindung ggf. auch gezwungen ist, den Kredit zu einem höheren Zinssatz abzuschließen. Immobilien und Vermietungen, finden Sie auf den Immobilien-Portal.

 

 

 
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