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20.05.2012
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Handytarif Rechner

Handytarif Rechner

 

 

Ein Handytarif ist mittlerweile so individuell wie die Menschen. Auch wenn längst kaum jemand ohne ein Handy auskommt, so sind die Tarife und Kosten, doch so unterschiedlich, dass man sich als Verbraucher nur sehr schwer einen Überblick über die verschiedensten Möglichkeiten verschaffen kann.

 

Über einen Vergleich ist es aber auch nicht immer gleich viel leichter, man hat lediglich mehrere Möglichkeiten nebeneinander. Den direkten Vergleich zwischen Grundgebühren, Minutenpreisen und Laufzeiten scheuen viele Anbieter, aus Angst, schlechter da zu stehen, als sie beim Kunden erscheinen wollen. Sicher kann man sich mit günstigen Preisen gegenüber vielen Konkurrenten durchsetzen, allerdings ist es doch so, dass die Vertragsbedingungen oft ziemlich „schlecht“ sind. So wird gerne mal mit besonders günstigen Preisen pro Minute geworben, mit der Bedingung, dass man einen Mindestverbrauch hat. An und für sich ist das durchaus legitim, wenn man die Kunden vorher darauf hinweist.

 

 

Das ist aber längst nicht immer der Fall und steht auch in den Verträgen nur ganz klein drin. Schließlich ließt sich niemand im „Handy-Laden“ das Kleingedruckte so genau durch, dass einem das auffällt. Besonders Handy-Nutzer, die wenig telefonieren, zahlen oft zu viel, für ihr Handy, weil der Tarif der falsche ist. Als Nutzer hat man da nur die Möglichkeit seine Handy-Rechnung zur Hand zu nehmen und auszurechnen, wie viel man überhaupt telefoniert. Oft sind die Grundgebühren eines Vertrages so hoch, das sie sich gar nicht lohnen und der Nutzer besser zu einem Prepaid-Handy greifen sollte. Hier sind die Minutenpreise zwar etwas höher, wenn man jedoch seine „Grundgebühr“ und die gezahlten Minuten addiert und dannach durch die Zahl der telefonierten Minuten teilt, kommt meist ein viel höherer „Minutenpreis“ raus, als bei einem Prepaid-Handy.

 

Bei einer Flatrate kann es aber auch ähnlich aussehen. So kann es durchaus sein, dass man so viel telefoniert, dass sich ein Vertrag lohnt. Aber eine „Flatrate“ muss es nicht immer sein. Denn es kommt auch sehr darauf an, wohin man telefoniert. In vielen Handyverträgen gilt die Flatrate nur für das eigene Netz und nur im eigenen Netz telefoniert man ja bekanntlich sehr selten. Bei einer Flatrate in das Festnetz sollte man auch darauf achten, dass es sich nicht nur um eine „Flatrate“ für die Anschlüsse eines bestimmten Anbieters handelt.

 

 

 
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