Renditerechner

Renditen kann man mit den verschiedensten Geldanlagen erziehlen. Aber längst nicht bei jeder Geldanlage kann man die Rendite auch wirklich voraussagen. Während es mit der Zinsrechnung sehr einfach ist, auszurechnen, wie viel Zinsen man für einen Anlagebetrag von 5000,- Euro bekommt, so wird die Sache gleich viel schwieriger, wenn man nicht die 5000,- Euro als Anlage einzahlt, sondern einen Sparvertrag über mehrere Jahre abschließt, dann hat man ja nicht gleich die 5000,- Euro auf dem „Konto“ damit man dafür auch Zinsen bekommen kann.

online Renditerechner

 

Die Einnahmen, die man sich für den Betrag mit einem online Renditerechner berechnen kann, sind als am Anfang wesentlich kleiner und steigen erst mit der Zeit und dem Zinseszins an. Wie berechnet man aber so einen Zinseszins? Als Erstes muss man aber die Zinsen berechnen. Die Formel dafür ist:

  • z = ist der Zins in Euro.
  • p = ist der Zinsfuß in Prozent.
  • t = ist die Laufzeit in Tagen
  • n = ist die Laufzeit in Jahren
  • K0 = ist das eingezahlte Kapital
  • Kt = ist das Kapital nach einer gewissen Anzahl an Tagen.
  • Kn = ist das Kapital nach einer gewissen Anzahl von Jahren.
  • K0 kann also die erste Einzahlung in einen Sparvertrag bezeichnet werden, für die man die aufgelaufenen Zinsen, nach 30 Tagen berechnen kann. K1 ist dann das Kapital nach einem Monat. Dazu gehört dann nicht nur die Rate und die Zinsen aus dem ersten Monat, sondern auch die Rate, die man für den zweiten Monat eingezahlt hat.

Wenn die Zinsen also nicht ausgezahlt werden, sondern in der Anlage verbleiben und weitere Gewinne generieren, so spricht man davon, dass das Kapital auf Zinseszinsen steht.

Um K1 zu berechnen benötigt man also die Formel:

K1 = K0 x qn

q ist der so genannte Verzinsungsfaktor den man berechnet mit:

 

Mit diesen einfachen Formeln kann man sich also seine Rendite berechnen. Auch wenn es nicht ganz so schnell geht wie bei einem online Renditerechner, so kann man hier doch genauer feststellen, ob der „Bankberater“ vielleicht die eine oder andere „Gebühr“ verschwiegen hat, die noch abgezogen wird